Innere Kündigung: Ein Moment, in dem eine Veränderung notwendig ist

In Gesprächen mit Kandidatinnen und Kandidaten erleben wir immer wieder, dass der Wunsch nach einem Jobwechsel nicht plötzlich entsteht. Es kommt schleichend.

 

Die Aufgaben machen weniger Freude, Entwicklungsmöglichkeiten fehlen, Wertschätzung bleibt aus oder die eigenen Vorstellungen passen nicht mehr zum Arbeitsalltag.

 

Eine innere Kündigung kennt am Ende nur Verlierer.

Das Unternehmen verliert Motivation, Leistung und oftmals auch wichtige Leistungsträger. Der Mitarbeitende verliert Sinnhaftigkeit in der Arbeit, Entwicklungsmöglichkeiten und oftmals die Freude an seiner Arbeit.

Wer merkt, dass er innerlich bereits gekündigt hat, sollte nicht in diesem Zustand verharren, sondern aktiv nach Lösungen suchen, sowohl innerhalb und außerhalb des Unternehmens. 

Hierfür können wir als Personalberater unterstützen.

Nicht, indem wir Menschen zu einem Wechsel überreden, sondern indem wir ihnen dabei helfen herauszufinden, welche Rahmenbedingungen, Aufgaben und Unternehmenskulturen wirklich zu ihnen passen. 

Denn ein Jobwechsel sollte niemals eine Flucht vor einer Situation sein, sondern ein bewusster Schritt hin zu einer besseren Situation. 

 

Autorin: Nicole Schynoll 

Führung

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